Die 4. Märkische Fuchsjagd begeistert Tabletop-Fans
In der Giebelseehalle wurde am Wochenende, den 29.03.2025, nicht gekickt oder geklatscht – sondern gewürfelt. Bei der 4. Märkischen Fuchsjagd, einem Turnier im Tabletop-Strategiespiel Warhammer 40.000, lieferten sich 30 Hobbygeneräle intensive Schlachten im dystopischen Universum der zehnten Edition. Das Format: Pariah Nexus, bekannt für seine taktische Tiefe und knallharte Entscheidungen.
Organisiert wurde das Event von engagierten Mitgliedern des Vereins, die mit viel Herzblut Spielfelder aufbauten, Missionen auswählten und für faire Missionen sorgten. Spieler aus Berlin, Brandenburg und darüber hinaus reisten an, um mit liebevoll bemalten Miniaturen um Ruhm, Ehre – und natürlich den Turniersieg – zu kämpfen.
Taktik, Würfelglück und Atmosphäre
In drei spannenden Runden wurde um jeden Missionspunkt gerungen. Von brutalen Orks, über psionisch begabte Eldar bis hin zu den schwer gepanzerten Space Marines war jede Fraktion vertreten. Besonders gefragt war nicht nur spielerisches Können, sondern auch Geduld und Sportsgeist – denn ein Warhammer-Spiel kann sich über mehrere Stunden erstrecken.
„Es geht nicht nur ums Gewinnen“, betonte ein Teilnehmer. „Die Stimmung hier ist super familiär. Man kennt sich, hilft sich – und feiert gemeinsam, egal wer am Ende oben steht.“
Ein Sieg für die Szene
Am Ende des Turniers stand nicht nur ein verdienter Sieger fest, sondern auch ein starkes Zeichen für die lebendige Tabletop-Szene in Brandenburg. Die Märkische Fuchsjagd hat sich längst als feste Größe etabliert – und die Organisatoren planen bereits die fünfte Ausgabe.
Einhellige Meinung unter den Teilnehmern: Mehr davon!
Von Micha S.